Montag, 26. Oktober 2009

Ein echter Panda!!


Am letzten Tag in Chiang Mai sind wir noch in den Zoo gegangen. Ich musste darauf bestehen!!
Ich muss sagen der Zoo hat echt nicht viel zu bieten, man sieht kaum Tiere und fuer dass was sehenswert ist, wird extra Eintritt verlangt!! Ausserdem ist er sehr auseinander gezogen und alle bis auf die Europaeischen Touris fahren mit dem Auto oder dem Bus hindurch.

Ganz am Anfang stand ein riesiger Elefant, den man gegen etwas Geld fuettern durfte.
Meine Chance!! Und so hab ich das erste Mal nen Elefanten beruehrt!!





Aber die Pandas konnten wir uns natuerlich nicht entgehen lassen!! Ein Muss!
Der Besucherandrangt war sehr gross, doch es hat sich gelohnt!! Mir haben die Pandas nur ein wenig Leid getan weil es dadrin so laut war, aber dass sind sie wahrscheinlich einfach gewohnt!










Auch Jan hat dann schliesslich noch nen Elefanten zum streicheln gefunden :)


Donnerstag, 22. Oktober 2009

Chiang Mai- die Stadt der 300 Tempel




Um erst einmal nach CHiang Mai zu kommen hatten wir malwieder eine lange Zugfahrt 3ter Klasse vor uns! Ueber Nacht ca. 14h in der billigsten Klasse. Ohne Worte!!! Aber dann waren wir zum Glueck da!





Gleich angekommen gings dann ran an die Tempel:


Es ist schon fast nervig ueber wieviele Tempel man so stolpert wenn man im Norden Thailands durch Chiang Mai schlendert. Fastzinierend ist nur in jedem Tempel leben Moenche (es muessen genau so viele sein wie normale Einwohner) und ueberall ist manWilkommen und darf seine unglaeubige Nase hineinstrecken! In dieser STadt ist Budda all gegenwaertig doch der Buddismus ist die einzige Religion die Nichtglauebn nicht verachtet!



Einen Tag haben wir hier mal wieder der Kultur geschenkt:
Das obligatorische "Gruppenbild"



Sehr offensichtlich warum ich diesen Platz gewaehlt habe!! Um vor der Hitze zu fliehenist so ein Tempel immer gut auserdem findet man dort die seltenen ruhigen Plaetze in Thailand die es sonst nur in der Natur gibt.
Also: ich mit meinem besten Freund dem Ventilator!!





Budda hoechst persoenlich: Markannt an allenTempeln ist der Hang zu Gold und Glitzer





Natuerlich kam auch hier das Shoppen und Essen nicht zu kurz, mitlerweile schleife ich einen halben Kleiderschrank mit mir herum. Morgens quaelt mich schon die Frage: Was ziehe ich heute an? Aber jetzt muessen wir mal langsam machen.

Ein neuer Tag und viele neue Tempel!!
Ein sehr sehr grosser steht etwas auserhalb von Chiang Mai. Um dort hin zu kommen haben wir uns einen Roller (fuer 4euro\Tag) ausgeliehen und sind mal durch die Weltgeschichte gekurft.



Auch in Thailand ist eigendlich Helmpflicht auf dem Roller!


















Sonntag, 18. Oktober 2009

Back again in Bangkok



Bangkok ist einfach eine richtig geile Stadt!! Nicht nur dass ich mich gefreut habe endlich malwieder etwas bekanntes und "vertrautes" wieder zu sehen, nein diese Stadt ist so vielseitig und wird niemals langweilig! Es gibt hunderte von Maerkten in der Stadt auf denen man von Gemuese ueber Blumen, Kleidung, Schmuck und Elektrokram alles kaufen kann was man sich vorstellen kann. Ganz beruemt ist da natuerlich Chinatown, wo es wirklich ganz schrecklich wuselt in den engsten Gassen, der Weekendmarket wo man von highfashion ueber traditionelles bis hin zu billig billiger am billigesten alles bekommt. Aber es gibt noch viel mehr zu sehen. Man kann sowahl traditionelle glitzernde Tempelanlagen, wusselnde Maekte, ruhige Parks und moderne Einkaufszentren besichtigen.

Chinatown:




Ein Tag in Bangkok:

Irgendwann vormittag so zwischen 9 und 11 stehen wir meist auf und verlassen unser Guesthouse, dass 4 Euro die Nacht kostet. Auf der Strasse trinken wir erstmal einen Tee mit Milch oder einen Kafee (40cent) zum Fruehstueck gibts dann meistens ne frische Frucht (20-40cent) je nach dem ob es schon Mittag ist oder nicht essen wir auch schon mal ne gute Nudelsuppe(50cent), wie alle anderen Thais zum Fruehstueck. Gegessen wird grundsaetzlich an Stassenstaenden!! (was ich mich in den ersten Tagen auch nicht getraut habe, es ist schon gewoehnungsbeduerftig)





Von einem Ort zum naechsten gelangt man am einfachsten mit dem Tuk Tuk, eine Fahrt nicht mehr als 2 euro. Tuk Tuks sind umgebaute Motorraeder, die auch durch den groessten Stau kommen und an jeder Ecke lauern. Die Metro und das Rivertaxi ist auch noch einigermassen zu durchschauen, aber die Buslinien verstehen glaub nicht mal die Einheimischen selbst!! Wir versuchen es immer wieder einmal mit durchfragen, sind dann aber viele Stunden unterwegs!
Tuk Tuk:

Bus:
Kuriose "Koestlichkeiten" auch Ungeziefer gibts hier zum essen. Aber wer in der Welt herumreist muss alles mal gegessen haben!


Wenn man dann mal fuer ein paar Cent am gewollten Ort ist, stuertzt die kulinarische Vielfalt an Koestlichkeiten auf einen ein. Das Problem alles ist so billig dass man den ganzen Tag nur am Essen ist! Reisgerichte bekommt man ab 50cent (standart), Fruehlingsrollen und anderes Fritiertes ab 10cent aber da gibt es auch noch viele ausgefallene Gerichte die man einfach Probieren muss. Ausserdem gibt es an jeder Ecke frische Fruechte und frisch gepraesste Saefte. Sprich man isst den ganzen Tag so vor sich hin. Zwischendurch kauft man dann mal hier und da eine Kleinigkeit. Erst heute war ich den ganzen Tag shoppen und habe dafuer gerade mal 11 euro ausgegeben. Da kann sie ja nichts gekauft haben sagt ihr?? Von wegen:
-kurze Hose -kurze Bluse -Geldbeutel - 3 "Kultur"beutel -4 paar Ohrringe -2 Tops
-ne Sonnenbrille (siehe Bild :))


Abends ist man dann auch nicht untaetig. Internet gibts hier unter 1 euro die Stunde. Die Strassen sind Nachts voll und ueberall locken Bars mit Angeboten. Ein grosses Bier (650ml) kostet 1,60 euro und ein Cocktail ungefaehr das selbe. Von Ueberall droehnt die Musik von Rock, Elektro ueber Jazz und Blues. In vielen Bars spielen auch jeden abend Livemusiker. Nur einen Nachteil hat Bangkok: trueckende Hitze und Sperrstunde um 2 Uhr.

Montag, 12. Oktober 2009

Ein lebendiger Traum


Nachdem wir in Malaysia festgenagelt waren, da mein Mitreisender Jan kein Visa fuer Thailand bekam, beschlossen wir die Zeit auf einer kleinen Insel, (Perhentian Island) zu verbringen.
Auf dieser Insel gibt es eigendlich gar nichts, ausser Inselleben pur!
An unserem Strand gab es 2 Restaurants und 4 offende Guesthouses (mit Bungalows) da neben Saison war und ansonsten nur Strand,Meer,Baeume und Felsen!



Sobald man auf der Insel mit einem Speedboot angelegt hat nimmt einen die Harmonie und Entspanntestimmung sofort ein. Und auch wenn man eigendlich nicht so der Typ fuers faullenzen oder am Strandliegen ist, hier wird es jeder!! Denn man hat auf dieser Insel nicht sehr viel zu tun und hat fuer alles sehr viel Zeit!
Die Menschen sind total freundlich und familiaer, jeden abend trifft man die selben Leute in den Restaurants die wie kleine, verratzte Huetten den Strand saeumen.
Bei Flut sitzt man quasi mit den Fuessen im Meer und wenn abends der Monsun sein ganzes Wasser runter laesst wird man auch unter dem "Dach" von allen Seiten nass. Aber es stoehrt keinen weil man hats ja eh nur 20m heim und sowieso ist alles easy.


Am ersten Tag liesen wir uns mit einem Taxi (boot) einen Strand weiter fahren wo dann auch wirklich niemand war ausser uns.




Am zweiten Tag ueberwand ich meine Angst vor Fischen und undurchsichtigem Wasser und machten einen Tages Schnorchelausflug rund um die Insel. Alles in allem hat der ganze Tag Schnorcheln nur fastzinierende 8 Euro pro erson gekostet. Und es war der hammer!! Ich wusste gar nicht wie viel man da wirklich sehen kann und wie atemberaubend es ist so nah dabei zu sein! Doch der eigendliche Preis des schoenen Tages waren nicht die 8 Euro sondern ein mega super duper Sonnenbrand auf der kompletten hinterseite des Koerpers. Komplet rot! Den Preis habe ich allerdings gerne gezahlt!





Ganz rechts ist "unsere Insel"




Am dritten Tag haben wir uns von unserem altbekannten Taxifahrer (Bootfahrer) auf einer wirklich einsammen Insel aussetzen lassen. Zunaechst glaubten wir dass wir alleine auf der Insel seien, daher nannten wir sie "unsere Insel". Doch schon bald zeigte sich wir waren nicht alleine!! Baba der Waran fand unseren Besuch gar nicht so toll und breschte den Abhang zu uns auf den Strand. Da wir ja zum Glueck ein eigenes Zelt dabei hatten, konnten wir sogar die Nacht auf dieser Insel wie Robinson Krusa am Lagerfeuer verbringen. wir auch schnorchel Zeug bekommen, und somit konnten wir auf eigene Faust im Meer rum schwimmen. Gegen 17uhr des naechsten Tages wurden wir dann wieder zuverlaessig abgeholt. Abends sassen wir dann wieder bei Mamas im Restaurant und haben mit all den bekannten Gesichtern gegessen.





Am naechsten morgen (fuenfter Tag) mussten wir dann abreisen, weil Jan seinen Flieger nach hause erwischen musste. Was allerdings vergebliche Liebesmuehe war, ich sags direkt: Er hat den Flieger verpasst und sitzt gerade neben mir!! Was ich doch fuer ein Glueck habe!!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

4 Tage durch den Dschungel

Die Begehung des groessten Nationalparks von Malaysia dem Taman Negara.



1.Tag:
Um 8 uhr starteten wir in Jerantut mit dem Bus eine 2h Fahrt zum Eingang des Nationalparks.
Als wir schliesslich den Eintrit bezahlt hatten die ziemlich schlechte Karte mit en Touren in der Hand hielten kam der Anschlag von Jan:
Wir gehen schon die grosse Tour zum Gipfel! (5-7Tage)
Ja da waren wir uns dann mal nicht einer meinung, denn ich wollte Max 4 Tage im Dschungel verbringen.
Nach dem wir uns nach einer dreiviertel Stunde immer noch nicht zufreidenstellend geeinigt hatten sind wir einfahc aufgebrochen.
Also start um 12uhr!!


WIr waren die einzigen mit riesen Rucksack und schn nach wenigen Minuten merkten wir dass da Klima im Dschungel sehr Kontraproduktiv fuer eine Wanderung ist. Zudem hatten wir Regenzeit und alle Wege waren rutschig, matschig und eckelig, was die vielzahl an Blutegeln ai\uf dem Walsboden nicht schmaehlerte!!
Unser erstes Ziel solte ein oeffendlicher Punkt am Fluss sein, eine Lodge.
Doch da wir zu spaet losgelaufen waren gaben wir schliesslich um 18uhr auf und camptem zwischen den Baeumen.





2.Tag:
Da wir uns morgens immer recht viel Zeit lassen, kamen wir erst relativ spaet los.
Unser erstes Ziel war das gestrige, die Lodge, welche nur noch ca.2-3h entfernt war. Dort angekommen waren wir zu faul weiter zu laufen und so blieben wir den ganzen Tag in einem Geisterresort, den das Gelaende schien vollkommen verlassen.




3.Tag:
Und wir wurden immer fauler!! Erst um 13uhr waren wir ready to go.
Also machten wir uns auf den Rueckweg zum ausgangsort, diesmal nicht am Fluss entlang sondern mitten durch den Dschungel.
Und da kam fuer mich der grosse Schrecken: Wir mussten einen kleinen Fluss ohne Bruecke ueberqueren und ich hasse undurchsichltiges Wasser und Fische und Algen,. ihhhhhhh


Aber auch dass habe ich schliesslich ueberstanden.
Je weiter wir liefen, desto schwerer wurde es den rictigen Weg zu finden.
Um 17uhr schliesslich stellten wir unser Zelt wieder am Wegesrand auf.
Es gab backed beans aus der Dose, Tostbrot, selbst gesammelte Snakefruits und Keckse.
Da Jan eigensdlich eine grosse Tour laufen wollte hatten wir diesmal genug zu essen dabei und Wasser gabs ueberall! an diesem Tag hatten wir sogar ein tolles Freiluftbad (einen kleinen Bach)


4Tag:
Obwohl wir wussten, dass wenn wir an diesem Tag noch ankommen wollen wir eigendlich zuegig los haetten muessen, aber auch dan diesem Tag sind wir erst nach Mittag los gelaufen.
Die Wege waren ganz schrecklich , denn es hatte bos jetzt jede Nacht durch geregnet!
Und dann nach einer viertel Stunde laufen der Schock.
FUCK HIER WAREN WIR GESTERN SCHON MAL!!
Und von der Stelle bis da wo wir uebernachteten hatten wir am Vortag 1,5h gebraucht.
Sprich lost in the dschungel!!
Bis jetzt wissen wir noch nicht wie das passieren konnte.
Naja zumindest wurden die Wege in richtung des Ausgangsortes besser und ersichtlicher wodurch wir dann doch noch am selben Tag unser Ziel erreichten.
Glucklich, dreckig, verschwitzt und voller Bluegel kamen wir in dem Resort des Hotel an und wurden wir aussaezige angesehen. Anscheinend macht man hier nur Tagestouren!!
Wir hatten Glueck und erwischten sogar noch den letzten Bus zurueck nach Jerantut!